Krisenmanagement für Mütter

Opa 008Jemand sagte einmal, das Leben einer Frau liefe ab wie ein Jahreszyklus. Man könne deutlich die vier Jahreszeiten erkennen: Im Frühling keimt alles, man träumt davon, wie es später einmal aussieht, man verliebt sich… Ich habe mir in meiner Jugendzeit ganz genau vorgestellt, wie mein Leben einmal aussehen soll. Ich wollte einen Mann und sechs Kinder. Ich wusste auch schon, wie die alle sechs heißen sollten. Außerdem stellte ich mir vor, dass mein Traumberuf der einer Hausfrau sein sollte. (Jetzt habe ich sechs Kinder, keins heißt so, wie ich es damals erträumte, ich bin Hausfrau und ziemlich zufrieden, so wie es gekommen ist, wobei ich dann durchaus auch mit fünf Kindern zufrieden gewesen wäre, das Sechste ist unsere Gratiszugabe, sozusagen der Treuebonus!) Krisenmanagement für Mütter weiterlesen

Den Nächsten lieben wie mich selbst

BILD0743Ein Schriftgelehrter … fragte ihn (Jesus): „Welches von allen Geboten Gottes ist das Wichtigste?“ Jesus erwiderte: „Dies ist das wichtigste Gebot: `Höre, Israel! Gott allein ist Herr. Neben ihm gibt es keinen Gott. Ihn sollst du mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele, deinem ganzen Verstand und deiner ganzen Kraft lieben.´ Ebenso wichtig ist das andere Gebot: `Liebe deine Mitmenschen, so wie du dich selber liebst!´ Es gibt kein anderes Gebot, das lebenswichtiger ist als diese Beiden.“ Markus 12, 28 – 31 Den Nächsten lieben wie mich selbst weiterlesen

Das verwöhnte Kind

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Kennt ihr das? Man trifft sich im Familienverband zu irgend einer Feier oder einem sonstigen Familientreffen. Die gesamte Verwandtschaft beguckt das neue Baby und freut sich über den süßen kleinen Fratz. (Natürlich erwartet auch Jeder, das Baby einmal im Arm halten zu dürfen. – Eine junge Mutter sagte einmal zu mir: „Ich frage mich, was das soll, mein Kind ist doch kein Wanderpokal!“) Vielleicht gibt die Mama das süße Bündel schon mal einem anderen Familienmitglied in den Arm. Sie ist ja selber unwahrscheinlich stolz auf diesen kleinen Nachkömmling – und das zu Recht. Schließlich hat sie mit Schwangerschaft und Geburt eine tolle Leistung vollbracht. Vielleicht mag sie auch das Baby überhaupt nicht aus der Hand geben. Das ist auch okay. Nur traut man sich als Mama oft nicht so richtig, das deutlich zu machen. (An dieser Stelle solltet ihr die Papas ins Vertrauen ziehen. Die können sehr oft auf eine richtig nette Weise den lieben Angehörigen vermitteln, dass das Baby bei seiner Mama am Besten aufgehoben ist und dass die Mama für dieses Kind das Beste ist, was ihm passieren kann. Schließlich hat der Papa sie ja ausgesucht…) Das verwöhnte Kind weiterlesen