Ich habe fertig – wieder einmal

Im Melzer-Haus war in den letzten Wochen rege Betriebsamkeit. Meine nun erwachsene „kleine“ Tochter zog vom Boden bis in den Keller durchs ganze Haus auf der Suche nach Dingen, die ich vielleicht nicht mehr brauche und die sie für ihren ersten eigenen Hausstand brauchen könnte. Ich habe fertig – wieder einmal weiterlesen

Mütter… Sie sind doch alle gleich, oder?

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Am Himmelfahrtswochenende haben wir einen lang gehegten Traum von mir verwirklicht: Einen eigenen kleinen Pool! Nicht mehr nur einen Aufstellpool, sondern alle unsere Söhne und Schwiegersöhne waren da und haben fleißig ein großes Loch ausgehoben, in dem jetzt ein Pool steht. Die Woche danach hatte mein Mann noch Urlaub und so fanden wir beide Zeit, Beton rund um den Pool aufzufüllen und das gesamte „Drumherum“ zu gestalten. Fein sieht es jetzt aus um unseren Pool herum. Alles ist wieder zu und inzwischen ist auch eine Leiter drin. Mütter… Sie sind doch alle gleich, oder? weiterlesen

Kindergartenbesuch Teil 2

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Eine Freundin, die mich letztens um Rat fragte, ob sie ihre 3-jährige Tochter WIRKLICH in den Kindergarten geben MÜSSE, erlaubte mir nun ausdrücklich, hier zu veröffentlichen, was ich ihr auf ihre Frage geantwortet habe.

Danke, liebe Mechthild, für diese Erlaubnis. Hier ist also meine Antwortmail auf die Frage einer unglücklichen Mutter eines unglücklichen Kindergartenkindes: Kindergartenbesuch Teil 2 weiterlesen

Kindergarten – wie wichtig ist er für unsere Kinder?


IMG_2519Man hat heute das Gefühl, dass aus einem Kind ohne Kindergartenbesuch nichts werden kann. Zumindest wird uns das so suggeriert. Für viele Kinder ist auch der Besuch des Kindergartens etwas sehr Schönes und viele von den heutigen Müttern erinnern sich noch gern an ihre eigene Kindergartenzeit. Und wenn ein Kind gern in den Kindergarten geht, dann ist ja alles gut.

Was aber machen wir mit solchen Kindern, die keine Freude am Besuch eines Kindergartens finden? Muss man diese Kinder zwingen? Verwehrt man solch einem Kind eine wichtige Erfahrung, wenn man ihnen den Kindergarten erspart? Kindergarten – wie wichtig ist er für unsere Kinder? weiterlesen

Sauber werden…

 

IMG_4681Früher war alles besser! 😉 Früher setzte man die Kinder schon ab dem achten Monat auf das Töpfchen und mit einem Jahr bekamen sie in der Krippe keine Windel mehr, sondern man holte nachmittags das Kind ab und bekam alle nassen Schlüpferchen und Strumpfhosen mit nach Hause. Das konnten schon gern mal 5-6 Stück werden. Je nachdem, wie schnell das Kind seine Ausscheidungen zu den Zeiten loszulassen lernte, die in der Krippe Töpfchenzeiten waren. Sauber werden… weiterlesen

Der kleine Trotzkopf

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Ein Zweijähriges ist oft viel anstrengender als ein kleines Baby. Das Baby kann noch nicht sprechen, es kann und noch nicht sagen was es braucht, aber meistens reagiert es doch ganz gut auf unsere Zuwendung. Es lässt sich von uns relativ gut leiten. Das ist bei einem echten Zweijährigen ungleich schwieriger. Er hat nämlich inzwischen schon entdeckt, dass er eigene Ideen hat und dass man auch durchaus versuchen kann, diese mit allen Mitteln durchzusetzen. Der kleine Trotzkopf weiterlesen

Schlaf endlich, du Kindlein!!!

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Kennt ihr das? Das Baby ist noch keine 3 Wochen alt, da wird man gefragt: „Ist er denn brav, schläft er schon durch?“  Ich fand solche Fragen immer grässlich. Manchen Leuten hab ich erklärt, dass es meiner Brust viel besser geht, wenn das Kindlein in der Nacht immer mal stillt. Auch das Kind braucht ja anfangs die Muttermilch noch sehr oft und kann einfach keine ganze Nacht ohne auskommen. Anderen Leuten habe ich nur geantwortet: „Danke, wir sind sehr zufrieden mit unseren Nächten!“ Schlaf endlich, du Kindlein!!! weiterlesen

Das verwöhnte Kind

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Kennt ihr das? Man trifft sich im Familienverband zu irgend einer Feier oder einem sonstigen Familientreffen. Die gesamte Verwandtschaft beguckt das neue Baby und freut sich über den süßen kleinen Fratz. (Natürlich erwartet auch Jeder, das Baby einmal im Arm halten zu dürfen. – Eine junge Mutter sagte einmal zu mir: „Ich frage mich, was das soll, mein Kind ist doch kein Wanderpokal!“) Vielleicht gibt die Mama das süße Bündel schon mal einem anderen Familienmitglied in den Arm. Sie ist ja selber unwahrscheinlich stolz auf diesen kleinen Nachkömmling – und das zu Recht. Schließlich hat sie mit Schwangerschaft und Geburt eine tolle Leistung vollbracht. Vielleicht mag sie auch das Baby überhaupt nicht aus der Hand geben. Das ist auch okay. Nur traut man sich als Mama oft nicht so richtig, das deutlich zu machen. (An dieser Stelle solltet ihr die Papas ins Vertrauen ziehen. Die können sehr oft auf eine richtig nette Weise den lieben Angehörigen vermitteln, dass das Baby bei seiner Mama am Besten aufgehoben ist und dass die Mama für dieses Kind das Beste ist, was ihm passieren kann. Schließlich hat der Papa sie ja ausgesucht…) Das verwöhnte Kind weiterlesen