Hausgeburt – Die Zweite

Noch einmal durfte ich bei Emies Famlie eine super schöne Hausgeburt miterleben. Da ihr schon so lange mit dieser Familie mitleidet und euch mit freut, möchte ich euch diese Erfahrung natürlich nicht vorenthalten. Nur hab ich mir diesmal überlegt: Ich lasse Emies Mama am besten gleich selbst berichten:

Hallihallo ihr Lieben! Mechthild meinte, nun soll ich selbst mal zu Wort kommen und in ihrem Blog über unser Überraschungsbaby und meine 7. Geburt bzw. 2. Hausgeburt berichten…..

Ja es ist unglaublich, wir haben tatsächlich im Juni diesen Jahres nochmal ein Baby bekommen. Die Geburt war…nun ja….schnell und unkompliziert….wieder in Emelies Kinderzimmer….
Aber beginnen wir von vorn. 🙂

Es war in den Oktoberferien 2018, wir kamen gerade aus unserem Herbsturlaub und ich dachte, eigentlich hätte ich doch schon längst meine Periode haben müssen.

Bei mir war es wie in einem Uhrwerk, ich hatte seit Sommer einen tollen Zyklus und obwohl ich meine Martha noch viel stillte, war alles gut im Rhythmus….

Im September hatte Martha allerdings eine längere Phase, in der sie nachts nicht besonders gut schlief, es kamen wieder neue Zähne. Natürlich hilft häufiges, vor allem nächtliches Stillen sehr gut, sei es um wenigstens etwas schlafen zu können.

Ich dachte mir nicht viel dabei und ja, wir hätten es freilich wissen müssen und können, aber…..okay, mein Mann nahm die Verhütungsgeschichte in die Hand und meinte dann am 27. Zyklustag, heute wäre ganz bestimmt alles sicher. Pustekuchen. Es kam wie es kommen musste. Nachdem ich unseren Wohnwagen wieder sauber, die Wäsche alle gerade so wieder in den Schränken hatte, überkam mich eine furchtbare Welle der Übelkeit. 

Mechthild war an Emelies Geburtstag dem 17. Oktober bei uns, wir haben zusammen Pizza gegessen und viel erzählt. Es war sehr schön und tat wie immer wunderbar gut! So eine liebe Freundin zu haben die einfach da ist und man ein paar Tränchen frei kullern lassen kann… Es war bereits Emies 3. Geburtstag im Himmel, und wir aßen Geburtstagskuchen und Pizza ohne Geburtstagskind. Ich hatte schon erwähnt das irgendwie mein ganzer Zyklus durcheinander zu sein scheint. Nun….das kann ja mal passieren, vor allem wenn man stillt. Jedenfalls war es sehr ermutigend und aufbauend mit ihr zu sprechen.

Wenige Tage später:

Ich ahnte es bereits, es passte wiedermal zusammen. Natürlich hab ich mich nicht getraut, in der Apotheke einen Test zu kaufen, geschweige denn bei Rossmann. Ojeee, was sollen die bloß alle denken….“Jetzt kriegen die noch ein Kind, die sind wohl nun vollkommen übergeschnappt“… Nein, der Test musste freilich im Internet bestellt werden.

Nun…. ich brauche nicht zu erwähnen das er ein ganz positives Ergebnis brachte. Erstmal überkamen mich dunkle Wolken. Mir war so dauerübel, konnte kaum Nahrung drin behalten, dann wenig Schlaf durch mein Martha-Kind, 16 Monate alt, und natürlich der ganz normale Großfamilienwahnsinn täglich. Ich hing nachts weinend über der Toilette…. Es war mir alles ganz fürchterlich. Mein Mann half mir so gut er konnte und war nach dem kleinem Schock freudig gestimmt mit den Worten: „Ach das schaffen wir auch noch!“ Recht hat er, das wusste ich, und innerlich war es wieder ein Wunder, ich fand es immer toll ein Kind erwarten zu dürfen. Ich freute mich auch darauf, aber ich konnte mir um Himmels Willen nicht vorstellen wie ich die Schwangerschaft, vor allem die ersten Monate (die immer mit der gleichen Intensität von Übelkeit, Schlaflosigkeit und permanenter Müdigkeit überschattet wurden) überleben sollte! Außerdem überkam mich natürlich wieder mein ganzes Paket an Ängsten, die man nun einmal hat, vor allem wenn man schon mal ein behindertes Kind auf die Welt gebracht hat…und man jetzt noch viel mehr weiß….was da alles schiefgehen und passieren kann….

Ich rief Mechthild an und berichtete ihr von unserem verrückten erfolgreichen Miteinander….und das meine Befürchtung tatsächlich wahr ist! 

Mechthild gratulierte mir zur freudigen Erwartung und lachte außerdem sehr herzhaft, was mir irgendwie gut tat, noch nach unserem Telefonat. Ich konnte das verrückt lustige an der ganzen Geschichte sehen. Wir hatten uns die Suppe ja nun wirklich selbst eingebrockt. Nach dem Telefonat übergab ich Gott all meine Ängste und Sorgen, nicht zuletzt die Sorge wie wir das unseren Familien beibringen. Meine Eltern sorgen sich immer sehr. Ich gestaltete die nächsten Wochen bis Weihnachten so gut es ging, ruhig, legte mich notfalls einfach mit meinen Kleinkindern und vielen Bilderbüchern aufs Sofa und machte im Haushalt nur das absolut Notwendigste.

Die Familie braucht täglich ein halbwegs gesundes Essen, alle sollten was anzuziehen haben und alles andere war zweitens. Das war sehr gut. Ich spürte wie Gott mir nahe war, vieles ging mir dann doch besser von der Hand als ich dachte (ich bin eher sehr perfektionistisch veranlagt!) und konnte mich jeden Tag etwas mehr freuen…. Auch konnte ich endlich aufhören mich für diese ungeplante Schwangerschaft zu entschuldigen, zu rechtfertigen und was weiß ich. Die meisten Menschen, inklusive Familie, waren vielleicht zunächst etwas erschrocken, gut, manche auch nicht….sie kennen uns halt, hihihi. 😉

Das tat gut. Meine Ängste übergab ich jeden Tag Gott aufs neue. Man hat immer Angst das was passiert. So ungeplant es auch war, hergeben wollte ich dieses kleine neue Menschlein in mir keineswegs. Auch wenn ich mich die ersten Monate oft fühlte wie „von einem Wagen überrollt“, durfte ich ab dem 4. Schwangerschaftsmonat eine ganz unbeschwerte und fröhliche Zeit genießen.

Unsere Kinder waren übrigens total aus dem Häuschen vor Freude. Am Nikolaustag hatten wir ihnen die „frohe Botschaft“ erzählt, ich hatte so ein Kunststoffpüppchen in Form eines Embryos in ihre Stiefel gesteckt….. Nun ja, sie erkannten es ja sofort….da ich bei Martha genau in der gleichen Woche schwanger war, und wir es ihnen auf dem genau demselben Weg gesagt hatten. Unglaublich. Der errechnete Geburtstermin ergab einen Tag Unterschied.

Unser großer Sohn wusste es als erster und schon sehr zeitig, ich sagte es ihm mal eines Abends als ich mich kurz zu ihm ins Bett kuschelte, da er bemerkte das es mir nicht so gut ging und sich langsam sorgte. Er reagierte sehr überrascht, vergoß ein paar kleine Tränchen und wollte gleich mit mir beten (unglaublich!!) und er meinte dann trocken: „Hoffentlich hat sich da jetzt der ganze Aufwand gelohnt, und es wird nochmal ein Junge….!“ Äh, okay, ich weiss nicht „welchen Aufwand“ er meinte, aber wenn man die Schwangerschaft und Geburt betrachtet, dann ist das natürlich schon ein gewisses Unterfangen. 😉

Und wieder wuchs die Kugel zu einem dicken Bauch heran. Ab Mitte Mai bekam ich des öfteren Wehen, sozusagen „Geburt auf Raten“, was bei Mehrgebärenden wohl häufig vorkommt. Da ich schon bisschen zu Frühgeburten neige, haben wir versucht soviel Ruhe wie es nur möglich war, zu ergattern. Mein Mann hatte hin und wieder ein paar Tage frei nehmen können, da konnte ich viel ausruhen und sogar tagsüber etwas schlafen, ein echtes Novum wenn man 5 Kinder hat….

Dann kam der 10. Juni. Wow, dachte ich, immer noch drin und bereits kurz vor dem errechneten Termin! Immerhin hatte ich seit Wochen immer wieder Wehen die sich verstärkten, sobald ich mich betätigte und einen schon leicht geöffneten Muttermund. Nach der 36. Woche ist das ja alles im Rahmen….ich musste also keine Bettruhe oder sonstiges halten, aber ich genoss noch ein wenig „Ruhe“.

Es war der Pfingstsonntag, wir waren morgens im Festgottesdienst auf dem Pfaffenberg und ich hatte Lust, danach noch mit zu lieben Freunden nach Schneeberg in den Garten zu fahren, natürlich war das auch ein bisschen Ablenkung. Immerhin kreisten meine/unsere Gedanken viel um die Geburt…..Ob alles klappt und gut geht und die Kinder am besten wieder schlafen….und überhaupt….

Es war ein wunderschöner Tag gewesen. Fröhlich und zufrieden haben wir unsere Kinder abends ins Bett gebracht und es uns noch ein Weilchen auf der überdachtenTerrasse mit vielen Kerzen und Lichtern gemütlich gemacht. Ein schöner, leicht gewittriger Sommerabend.. Ich spürte, dass es „heute“ irgendwie anders zieht, die Wehentätigkeit war ich ja nun schon gewöhnt. Es zog und zerrte, mal mußte ich bisschen mitatmen…

Ich gab Mechthild mal vorsichtshalber Bescheid, weswegen diese ihr Handy in dieser Nacht nicht leise stellte.

Doch wie jedes Mal schon an den Tagen vorher: das Wehen hörte wieder auf… Gegen um zehn war ich recht müde, wir legten uns schlafen, mein Mann war etwas deprimiert weil er so gar keine Lust verspürte am nächsten Tag wieder auf Frühschicht zu gehen. Ich konnte keine Ruhe finden. Drehte mich nach links und rechts, verrutschte Kissen….ging ständig aufs Klo…. Nein, bildete ich mir das ein, oder zog das jetzt wirklich etwas mehr?!? Kurz vor Mitternacht pustete ich stöhnend auf, nein, es sollte womöglich jetzt doch ernst werden. Ich weckte meinen Mann (der nicht wirklich geschlafen hatte), wir gingen nach oben um in Ruhe alles vorzubereiten. Ich war gerade in der Wohnküche angekommen, war ich schon schweißgebadet und hatte auf einmal starke, aller 3 Minuten wiederkehrende Wehen.

Nein, das war jetzt kein „ziehen“ mehr. Die musste ich laut tönend veratmen! Wir riefen sofort meine Hebamme und Mechthild an. Mein Mann bereitete Emies Zimmer vor, legte Handtücher, Einmalunterlagen und alles was man eben für eine Hausgeburt so bereit halten sollte zurecht. Zwischendurch hielt er mich fest, denn ich brachte es nicht über mich, mich irgendwo nieder zu lassen. Ich konnte die Wehen nur stehend und laufend ertragen. Also lief ich immer zwischen Küchenzeile und Esstisch auf und ab (da liegen bei uns ein paar Meter dazwischen). Mechthild kam kurz nach halb eins bei uns an, 20 Minuten später meine Hebamme, die einen nicht ganz so kurzen Weg zu uns hatte. So veratmete ich fleißig umherlaufend Wehe für Wehe und hatte dann doch irgendwann das Gefühl mich dringend irgendwo festhalten zu müssen. Also trabte ich in Emelies Zimmer und hielt mich an ihrer Sprossenwand fest (die hatten wir einmal für sie gebaut, damit sie das Stehen besser üben konnte). Fast im selben Augenblick platzte mir die Fruchtblase und ich hockte mich hin, spürte schon einen mächtigen starken Druck auf meinen Beckenboden. Da war er wieder dieser Moment wo man am liebsten aufhören möchte! Aber ich sagte mir immer wieder; „gleich hast du es geschafft…“ Meine Hebamme meinte: „Ach, jetzt hab ich dich ja noch gar nicht untersucht, aber egal, du hast es fast geschafft! „ Ein paar Wehen waren es noch bis zum Köpfchen, dann endlich, ich befühlte das kleine Köpfchen mit meinen Händen. Wenig später folgte das komplette Kind. Glücklich und mit Freudentränen nahm ich es hoch, Willkommen meine kleine Johanna!!! Es war der 11. Juni um 1.40 Uhr, noch dunkel draussen…..Eigentlich war die Geburt ja eben erst los gegangen….

Auch die Nachgeburtsphase war unkompliziert, mein Mann durfte ein 7. Mal selbst die Nabelschnur durchschneiden. Ich ging daraufhin duschen, wurde ins Bett in Emelies Zimmer weich gebettet und konnte mit meiner kleinen neugeborenen Johanna ausgiebig kuscheln, sie stillen (das klappte perfekt!) und neben mir auf dem Bett bei der U1 zusehen, die meine Hebamme vornahm.

Es war wunderbar. Nicht erst auf einen Kinderarzt lange warten müssen, eine entspannte und ruhige Atmosphäre, fast besser als ich es mir vorgestellt und gewünscht hatte. Nach 2 Stunden verließen uns meine Hebamme und Mechthild, es war halb vier morgens, mein Mann legte sich neben mich ins Bett und schlief noch bis uns unser Sohn, der erste der morgens aufstehen muß um in die Schule zu gehen, kam und in Freudenjubel ausbrach als er uns so friedlich sah. Ich habe natürlich kein Auge zu getan, natürlich war ich voller Hormone, und konnte einfach nur staunen…..

Staunen wie Gott das mal wieder für uns eingefädelt hatte, ohne Stress und ohne jegliche Hektik, friedlich schlafende Kinder, in der Dunkelheit und Ruhe des nächtlichen Hauses. Und ich sah meine Kleine, und wenn es auch schon das 7. Kind ist das ich zur Welt bringen durfte, es ist und bleibt ein Geheimnis, ein Wunder!

Auch unser Sohn findet das sich „der Aufwand“ trotzdem gelohnt hat, auch wenn es noch einmal eine kleine Schwester geworden ist! Die Mädels können wir halt gut…. 🙂

(Unser Sohn ist natürlich auch ein Unikat, und ein ganz toller Junge, wenn ich das hier gleich mal erwähnen darf!)

Dann weckte mein Mann unsere großen Mädchen, die am liebsten gar nicht in die Schule gehen wollten (aber es war gut so, denn ich war froh, die ziemlich gemeinen Nachwehen in Ruhe veratmen zu können!!) und sich absolut und von ganzem Herzen freuten! Martha und Josefa, die beiden Kleinen, strahlten auch beide….

Danke Gott, kann ich nur wieder sagen!!! Unglaublich. Meine Wochenbettzeit war durch die Elternzeit meines Mannes unglaublich entspannt, auch die sommerliche Jahreszeit war sehr vorteilhaft…..Sonne…Sonne….Licht…..:-)

Johanna ist mittlerweile fast 4 Monate alt und wenn wir vor Emelies großem Foto im Kinderzimmer stehen, dann lächelt sie sie verschmitzt an, man will meinen die beiden kennen sich gut und ich stelle mir immer wieder vor das sie bereits im Himmel zusammen gespielt haben, wenngleich sie sich nie auf dieser Erde begegnen werden…..

Ich meine zu glauben das wir von da kommen und auch da wieder hin gehen werden….

Das tröstet mich sehr, denn ich bin Mutter von 7 Kindern, auch wenn nur 6 davon jetzt hier leben und ich diese umsorgen kann, aber bei Jesus geht absolut keiner verloren! (Ich musste vor ein paar Jahren, 3 Fehlgeburten erleben, bin ich gewiss das Emelie sogar im Himmel schon Geschwister hat die fest bei ihr wohnen….) Oh Mann, das ist schon eine ganz schöne Rasselbande, die wir da zu verzeichnen haben! Also Gott hat echt Humor!

Und ja, auch wenn wir schon immer mal etwas schief beäugt werden, bin ich stolz und froh, Großfamilienmama zu sein. Kinder zu bekommen ist ein unglaubliches Geschenk! Kein Versehen oder Ausrutscher!

Auch wenn wir diese Schwangerschaft hätten verhindern können, aber aus naiver Lust an der Freude es nicht getan hatten, bin ich unglaublich fröhlich und dankbar über dieses Kind! Johanna bedeutet: Gott ist gnädig.

Und ja, das ist er wirklich. Die Geburt war die reinste Gnade, wir haben uns diese Kinder nicht „verdient“, wir dürfen sie einfach haben. Vielleicht sieht man vieles auch nochmal anders wenn man schon ein geliebtes Kind wieder hergeben musste. Es ist völlig gleich wieviel Geld wir haben….oder hätten haben können….aber sich dafür mit Kinderreichtum schmücken dürfen, das kann man echt nicht kaufen!! Es ist niemals selbstverständlich, wer sie bekommt wird beschenkt. Mal abgesehen von unserem turbulenten Alltag, was so eine große Familie mit sich bringt, ohne ein bisschen Humor und die nötige Gelassenheit geht hier gar nix…..spüren wir, wie Gott uns auch immer wieder die dafür nötige Kraft zukommen lässt, wenn wir IHN nur darum bitten.

Das haben wir bei Emelies Geburt und auch ihren Tod besonders intensiv erlebt.

Ich wünsche euch, die ihr diesen Blog lest von ganzem Herzen, dass ihr Jesus selbst erleben dürft, egal in welcher Situation ihr gerade steckt, dass ihr ihm vertrauen könnt. Ich kann nur aus Erfahrung sagen, dass es unglaublich befreiend ist, alles in SEINE Hand abzugeben. Diese Entscheidung muß jeder freilich selbst treffen, Gott drängt sich keinem auf, jeder darf, keiner muß, aber das Leben gewinnt unglaublich an Tiefe und echter Freude und ist nicht zu vergleichen mit dem „Alle-müssen-immer-glücklich-sein-Wunschdenken“. Selbst in den schwierigen Lebensphasen, wo es eigentlich keine Freude geben kann….

Seid gedrückt von eurer Dana

 

 

In Erinnerung an Emelie

Nun ist es schon zwei Jahre her, dass Emelie ihre Reise in den Himmel angetreten hat. Zweimal schon haben wir ihren Geburtstag ohne sie gefeiert und haben ihr an ihrem Grab viele rote Luftballons in den Himmel geschickt. (Und jedes Mal hat ihre Mama ihr einen Brief geschrieben, der flog ebenfalls mit „Luftpost“ in den Himmel.)

Heute nun ist endlich Emies Lied online. Ihr findet es hier: 

Liebe Emie, du gehörst für immer zu uns!

ES BLEIBT DIE LIEBE!

 

Danke an Christine und Sophie, die dieses Lied zu Emies Beerdigung gesungen haben, an Christine, die es geschrieben hat und an Elias, Emies Bruder, der sein Kinderzimmer zum Aufnahmestudio umfunktioniert und Musik und Gesang professionell aufgenommen hat (bis hin zu den Getränken für die Sängerinnen war für alles bestens gesorgt).

Ihr seid echt Spitze!

 

Die Weihnachtsfreude und der Friede auf Erden…

…fürchtete ich, wird sich dieses Jahr bei mir nicht so richtig einstellen. Wir hatten ziemliche Probleme mit unseren Nachbarn, die sich zu einem Streit ausgeweitet haben. Und das, obwohl wir ja nun überhaupt keinen Streit wollten und erst recht nicht in der Adventszeit. Die Weihnachtsfreude und der Friede auf Erden… weiterlesen

Ich habe fertig – wieder einmal

Im Melzer-Haus war in den letzten Wochen rege Betriebsamkeit. Meine nun erwachsene „kleine“ Tochter zog vom Boden bis in den Keller durchs ganze Haus auf der Suche nach Dingen, die ich vielleicht nicht mehr brauche und die sie für ihren ersten eigenen Hausstand brauchen könnte. Ich habe fertig – wieder einmal weiterlesen